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Das richtige Holz für die richtigen Projekte

Es gibt viele Faktoren, die in letzter Zeit dazu geführt haben, dass immer mehr Menschen nötige Aus- und Umbauten an Ihrem Haus oder Garten selbst in die Hand nehmen. Bei entsprechender fachlicher Ausführung ist das auch gar kein Problem und spart eine Menge Geld. Woran man jedoch nicht sparen sollte sind die richtigen Materialien! Da kommen wir mit unserem großen Bau- und Schnittholzsortiment ins Spiel. Überzeugen Sie sich selbst!

Schnitthölzer sind Holzerzeugnisse wie Latten, Bretter, Bohlen, Rahmen, Dielen oder Kanthölzer, die durch Sägen von Rundholz scharfkantig oder Baumkantig hergestellt werden. Dadurch entstehen viele Formen, die für fast ebenso viele Anwendungsmöglichkeiten geeignet oder gedacht sind. Bei dieser riesigen Auswahl an verschiedenen Formen kann man schnell den Überblick verlieren, wenn man sich Handwerklich betätigt. Deshalb haben wir Ihnen hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Holzzuschnitte und Arten zusammengestellt.

In der Regel werden die verschiedenen Arten des Bau- und Schnittholzes nach ihren Maßen unterschieden. Teilweise haben sie aber auch eine speziell bearbeitete Oberfläche oder weisen einen anderen Trocknungsgrad auf. Durch die jeweiligen Formate sind sie dann für bestimmte Zwecke besonders geeignet.

Kantholz und Konstruktionsvollholz

Als Kanthölzer bezeichnet man Holz, das durch Sägen mit vier im rechten Winkel zueinander stehenden Flächen in Faserrichtung versehen ist. Die Querschnittsfläche steht dabei im rechten Winkel zu diesen Flächen und wird Stirn- oder Hirnholz genannt.

Konstruktionsvollholz ist dem Kantholz sehr ähnlich jedoch speziell für höhere Ansprüche des modernen Holzbaus ausgelegt. So ist dieses Holz nach verschiedenen Festigkeitsklassen sortiert. Bei größeren Maßen werden die einzelnen Balken mit anderen Vollhölzern keilgezinkt.

Aufgrund seines Einschnittes und der mäßigen Materialfeuchte neigt es geringerer zur Rissbildung und ist formstabiler als das technisch getrocknete Kantholz.

Dielen, Bohlen und Latten

Dielen und Bohlen sind gehobeltes Schnittholz, dass eine Mindestdicke von vierzig Millimetern erfüllen muss. Dielen sind dabei in der Regel zusätzlich mit Spundungen, also mit Nut und Feder, versehen, so dass diese miteinander verbunden werden können. Weshalb man beim Bodenbelag auch in der Regel von Dielen spricht.

Bohlen haben im Unterschied zu Dielen eine höhere Breite und weisen keine Spundungen auf, weswegen sie einfach aneinander gelegt werden können. Das kann zum Beispiel beim Gerüstbau von Vorteil sein, wenn man die Bohlen in einen vorgefertigten Rahmen aneinanderlegt um einen Gehbelag zu schaffen.

Weiter gibt es noch die Lattenschnittform, die bis zu einer Dicke von vierzig Millimetern gilt und oft zur Verkleidung von Wänden oder Holzkonstruktionen eingesetzt wird. Schalbretter sind zum Beispiel eine spezielle Form der Latten und finden vor allem beim Betonbau Anwendung. Hier dienen sie dazu eine Form zu konstruieren, die mit Beton ausgegossen wird. Je nachdem welche Ansprüche an die Oberfläche des Betons gestellt werden, müssen auch die Schalbretter entsprechend geschaffen sein.

Welches Holz brauche ich nun wofür und in welcher Stärke?

Eine ungefähre Vorstellung sollten Sie nun schon bekommen haben, was man mit den einzelnen Holzschnitten macht. Wenn Ihr Vorhaben jedoch noch nicht wirklich damit abgedeckt ist, dann ist das genau die Frage bei der wir Ihnen helfen können! Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben oder Ihre Problemstellung und wir beraten Sie ausführlich und fachlich zum jeweiligen Schnittholz. Wir können Ihnen außerdem dabei helfen auch die richtige Holzart auszuwählen.

Quelle: Holz Bongartz GmbH